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Pferde zeichnen mit Vorlage

Malen und Zeichnen sieht immer sehr leicht aus, doch bei vielen klappt es nicht auf Anhieb. Ein bisschen Übung ist nötig um tolle Bilder zu malen. Mit ein paar leichten und einfachen Schritten ist der Weg zum richtig tollen Pferdebild viel einfacher. Hat man dies schon ein paar Mal gemacht, klappt es später auch ganz ohne Vorlage. Im folgenden Artikel werden die Proportionen erklärt und das Pferd als Ganzes wird in Form von vielen simplen Kreisen und Rechtecken dargestellt. Wer sich ein Blatt Papier nimmt und einen Stift kann direkt loslegen.

Anleitung - ein Pferd aus Kreisen und Zeichen

So zeichnen Sie ein Pferd schnell und einfach:

Körper und Hals des Pferdes

Zuerst malt man zwei gleich große Kreise nebeneinander. Zwischen den Kreisen lässt man einen Abstand. Die beiden Kreise sind quasi der Po und die Schulter des Pferdes. Je nachdem, wie viel Platz zwischen den Kreisen ist, je größer oder kleiner/kompakter wird das Pferd. Die beiden oberen Bereiche der Kreise werden jetzt mit einer Fragezeichen-Linie verbunden. Den Punkt lässt man allerdings weg. Die Schulter sollte dabei nach oben zeigen. Die unteren Kreislinien werden mit einer nach unten weich gebeugten Schale verbunden. Der linke Kreis wird jetzt mit einem kleinen Zylinder nach schräg links oben versehen. Das ist der Hals des Pferdes. Der Zylinder sollte nach oben hin schmaler werden, genau wie ein Pferdehals.

Kopf und Beine

Nun geht es an den Kopf des Pferdes. Auf den Zylinderhals setzt man zuerst einen kleinen Kreis. Links daneben und ein bisschen tiefer einen weiteren und etwas kleineren Kreis. Auf dem unteren Kreis malt man später die Nüstern. Der Abstand zwischen den Kreisen bestimmt die Länge des Kopfes. An den größeren Kreis setzt man jetzt noch eine nach rechts gerichtete flache Schale. Die beiden großen Kopfkreise werden oben und unten miteinander verbunden. Die Verbindungslinien sollten jeweils wie ein leichtes S geschwungen sein. Außerdem sollten sie oben und unten in entgegengesetzte Richtungen geschwungen werden.

Nun geht es an die Beine. Für sie malt man wieder kleine Kreise unter den Pferdekörper. Einmal einen Kreis für jedes Knie und darunter einen kleineren Kreis für die Knöchel des Pferdes. Nun verbindet man den Körper mit den Knien und diese mit den Knöcheln. Die Beine des Pferdes sollten nach unten hin schmaler werden.

Die Oberschenkel sollten breiter und länger sein als die Unterschenkel. Nun kann man die Hufe unten an die Beine setzen. Auch Einzelheiten wie Augen, Ohren und der Schweif können nun ans Pferd gemalt werden. Für ein natürlich aussehendes Pferd sollte das linke Bein im Vordergrund stehen und das Rechte im Hintergrund. Je mehr Details man einfügt, desto realistischer sieht das Bild am Ende aus.

Details für mehr Realismus

Sobald man die ersten Details (Hufe, Ohren) gezeichnet hat, kann man sich weiteren Kleinigkeiten widmen. Zuerst sollte man die Linien im Inneren des Pferdes ausradieren. Am Hals kann man aus vielen feinen Linien die Mähne malen. Doch auch umgedrehte längliche Flammen können zu einer schönen wilden Mähne werden.

Die Ohren können genau wie die Nüstern innen dunkel schattiert werden. Die Hufe sollten ebenfalls ausgemalt werden. Nun kann man noch Konturlinien malen, welche die Muskeln Körperteile des Pferdes begrenzen. Dazu zeichnet man eine halbrunde Linie zur Begrenzung der Schulter ein, und eine weitere um die Hüften abzugrenzen. Fertig ist ein schönes Pferdebild.

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