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Wer als Webmaster unterwegs ist, egal ob für die eigene Website oder die eines Kunden, ist gut beraten, Vorlagen aus dem Internet zu nutzen. Das spart Zeit, Geld und Nerven. Anstatt das Rad neu erfinden zu wollen, ist es sinnvoller auf die Arbeit anderer zurückzugreifen. Dies betrifft sowohl das Design als auch gewisse Standard-Texte, wie sie etwa für das Impressum und die Datenschutzerklärung verwendet werden. Bei den sonstigen Texten, den eigentlichen Inhalten, sollten allerdings individuelle Texte geschrieben werden, um der Problematik des Duplicate Content und einer möglichen Abstrafung durch Google & Co. aus dem Wege zu gehen.

Wenn es um das Design geht, helfen Vorlagen – oft auch Templates genannt – dabei, das Layout ohne vertiefte Kenntnisse in HTML und CSS aufzubauen. Der Webmaster kann mit relativ geringem Aufwand, Texte, Grafiken und Farben austauschen und im Handumdrehen ist eine individuelle Website erstellt. Gerade in Zeiten einer Vielfalt von Endgeräten mit sehr unterschiedlichen Bildschirmformaten vom Smartphone, über Tablet PC bis hin zum 28-Zoll-Bildschirm hat sich diese Vorgehensweise bestens bewährt.

Responsive Design und Mobile Websites

Beim Responsive Design sind die CSS-Dateien bereits so gestaltet, dass die grundlegenden Elemente ansprechend dargestellt werden. Sicher, bei sehr anspruchsvollen Content-Elementen sind einzelne CSS-Anpassungen trotzdem notwendig, aber das Grundgerüst kann praktisch jeder relativ rasch einrichten. Tatsächlich ist es so, dass die Individualität der Website aus dem Inhalt herauskommt. Da es sehr verschiedene Templates gibt, fällt es dem Besucher in den seltensten Fällen auf, dass hier kein Design „from the scratch“ kreiert wurde, sondern eine Vorlage zum Einsatz kam.

In ähnlicher Weise kann der Webmaster mit einer Impressum-Vorlage verfahren. In der Regel werden hierzu bestimmte rechtliche Aspekte wie Branche und Gesellschaftsform eines Unternehmens abgefragt und mit einem abschließenden Klick wird das entsprechende Dokument generiert.

Template-Generator für Webseiten

Solche Generatoren gibt es auch für das Abfassen einer Datenschutzerklärung-Vorlage. Da das Thema Datenschutz inzwischen sehr komplex ist, hat nicht jeder Webmaster alle Aspekte im Kopf. Die Verwendung von Webfonts, Cookies und Tracking-Tools erfordern spezielle Phrasen, die aber – nachdem sie einmal von einem versierten Juristen ausformuliert wurden, mehr oder weniger feststehend sind. Insofern ist es sehr sinnvoll, sich durch die Fragen zu klicken, ein paar Formulare auszufüllen und am Ende eine solide Vorlage zu erhalten. Gerade im Zuge der Umsetzung der relativ neuen EU-Datenschutzgrundverordnung hat sich diese Vorgehensweise bewährt.

Betont werden muss allerdings, dass aus Gründen der Rechtssicherheit allgemein empfohlen wird, für Impressum und Datenschutzerklärung einen qualifizierten Datenschutzbeauftragen oder einen Anwalt für Online-Recht zu Rate zu ziehen. Dennoch können derartige Vorlagen eine gute Grundlage für das Gespräch mit einem entsprechenden Spezialisten sein.