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Broschüren: Die wichtigsten Informationen in übersichtlichem Format!

Wer relativ umfangreiche Informationen über sein Geschäft, ein Event oder etwas Anderes in einem übersichtlichen Format bereitstellen will, nutzt dazu gern Broschüren. Die kleinen Hefte haben den Vorteil, dass sich in ihnen deutlich mehr Text und Bilder unterbringen lassen, als auf einem klassischen Flugblatt. Die Aufmerksamkeit des Kunden wird so deutlich länger gebunden und das beworbene Produkt bzw. Dienstleistung bleibt länger im Gedächtnis. Wer eine Broschüre erstellen will, sollte allerdings einige Punkte bedenken, damit diese beim Kunden auch auf Interesse und Anklang stößt.

Das Cover: Interesse wecken, zum Weiterlesen auffordern

Das erste, das ein potenzieller Leser einer Broschüre zu sehen bekommt, ist für gewöhnlich das Deckblatt. Der Kunde sollte auf einen Blick erkennen können, worum sich das Heft dreht und welches Produkt bzw. Dienstleistung beworben wird.

Ebenfalls sinnvoll ist der Aufbau einer „Grundstimmung“ im Design, die sich durch die gesamte Broschüre ziehen sollte. Als Beispiel: Ein Massagesalon lässt sich durch ruhige Farben und stimmungsvolle Bilder von bspw. Lotosblüten besser bewerben, als mit einem Flammenmuster und aggressiv wirkender Schrift.

Von zu viel Text auf dem Cover ist ebenso abzuraten. Es sollte Ziel sein, die Menschen dazu zu bewegen die Broschüre zu öffnen und sich dort weitere Informationen zu beschaffen. Wird der Leser direkt auf dem Cover mit zu viel Text „überschüttet“ verliert er zum einen die Lust die Broschüre weiterzulesen, da er das Gefühl hat, alle wichtigen Informationen bereits erhalten zu haben. Zum anderen ist die Lust, sich mit einem Cover zu beschäftigen, dass viel Leseaufwand erfordert bei den meisten Menschen recht gering.

Botschaft am Cover

Sinnvoller ist es, auf dem Cover einen sogenannten „Call To Action“ zu platzieren, also eine Aufforderung, im Inneren der Broschüre weiterzulesen.

Eine Druckvorlage für Broschüren zu nutzen hat den Vorteil, dass die grobe Gestaltung des Covers bereits vorgegeben sein kann und die Gefahr, Fehler im Design zu machen, so gering gehalten wird. Ein professionell wirkendes Ergebnis ist also sicher.

Das Innere der Broschüre: Ein ausgewogener Mix aus Text und Bild

Im Inneren der Broschüre ist nun das Ziel, den Kunden vom eigenen Angebot zu überzeugen und gleichzeitig zu informieren. Auch hier sollte wieder stark auf visuelle Effekte gesetzt werden, die dem Leser ein Gefühl bzw. eine bestimmte Atmosphäre vermitteln sollen. Denkbar sind bspw. Aufnahmen aus dem eigenen Ladengeschäft, stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen (Etwa in einer Hotelbroschüre) oder sogar thematisch passende Stockaufnahmen.

Der Text darf im Inneren der Broschüre zwar ruhig das dominierende Element sein, allerdings ist es dennoch wichtig, die wichtigsten Informationen möglich übersichtlich zu gestalten. Es sollten also lieber mehrere recht knappe Textblöcke genutzt werden, statt einem sehr langen. Überschriften mit aussagekräftigem Inhalt bieten dem Kunden eine zusätzliche Orientierungshilfe. Wer eine Druckvorlage nutzt, hat den Vorteil, dass oft schon ein bestimmtes Layout vorgegeben ist und so ein ausgewogener Mix aus Text und Bildern von Anfang an sichergestellt ist.

Die Schriftart: Wichtiger, als man denkt

Ein klassischer Anfängerfehler beim Gestalten einer Broschüre, ist es, eine zu aufwendige und daher unleserliche Schriftart zu verwenden.

Besonders auf dem Cover ist es äußerst wichtig, dass der Kunde auf einen Blick erkennen kann, worum sich die Broschüre dreht. Wenn er erst Aufwand darauf verwenden muss, die Schrift zu entziffern, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sein Interesse gar nicht erst geweckt wird und die Broschüre ungelesen bleibt. Dennoch sollte natürlich eine Schriftart gewählt werden, die zum Angebot passt und schön anzusehen ist. Ein wenig Ausprobieren sollte hier schnell zum gewünschten Ergebnis führen.

Im Inneren der Broschüre können ruhig ein wenig aufwendigere Schriftarten genutzt werden. Das Interesse des Kunden ist bereits geweckt, es kommt jetzt darauf an, ein gutes Gefühl oder eine bestimmte Stimmung zu vermitteln. Natürlich gilt es weiterhin darauf zu achten, dass alles problemlos lesbar bleibt und nicht überladen wirkt.

Außerdem wichtig ist die Schriftgröße. Überschriften sollten gut lesbar und schnell zu erfassen sein. Der eigentliche Text sollte in einer möglichst simplen Schriftart gehalten und weder zu klein, noch zu groß sein. Manche Druckvorlagen bieten Vorgaben an, die ein schönes Ergebnis garantieren.

Das Material

Ein weiterer Punkt, über den man sich auf dem Weg zur eigenen Broschüre Gedanken machen sollte, ist das Material. Heutzutage herrscht eine große Vielfalt auf dem Markt und praktisch alle nur denkbaren Materialien sind realisierbar. Am verbreitetsten ist allerdings immer noch die Variante aus stärkerem Papier. Diese hat den Vorteil, dass sie zum einen preisgünstig in der Herstellung und zum anderen auch in großen Stückmengen noch leicht zu transportieren ist.

Es existieren auch sogenannte Hochglanz-Varianten, die beim Kunden einen besonders hochwertigen und professionellen Eindruck hinterlassen. Auch Metallösen zum Aufhängen der Broschüre sind realisierbar.

Grundsätzlich gilt: Das Material sollte sich angenehm anfühlen, wenn der Kunde es in der Hand hält und einen möglichst edlen und professionellen Eindruck entstehen lassen. Hier gilt es klar, zwischen Kosten und Nutzen abzuwägen und eine Entscheidung zu treffen, die für den individuellen Einsatzzweck sinnvoll ist.

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